Archive for the ‘Talwärts’ Category

Was hat Halloween mit Boards & Kekse zu tun? Eigentlich nichts. Wir nehmen nur den Hype mit

Mittwoch, Oktober 31st, 2018

Halloween ist angesagt. Auch wenn wir dem Grusel – Karneval eher skeptisch gegenüberstehen – denkt mal nach, wenn sich jemand wie Heidi Klum in sowas voll reinhängt, dann ist an der Sache doch was faul – nehmen wir den Hype halt einfach mit.
Ihr wollt schaurige Bildchen, könnt ihr haben.

Total sinnbefreit ist dieser Bloq – Beitrag aber nicht.  Enthält er doch einen Hinweis auf unsere nächste  BOARDS & KEKSE Veranstaltung am 10. November 2018 in unserem Shop in Theresienthal.

Dieses Mal geht`s ums Thema Snowboarden. Logisch, der Winter steht bevor. Als Specialguest dürfen wir Rainer Sölch, Sales Rep bei   BuddyBuddy Snowboards begrüßen.
Er wird euch ab 14 Uhr alle Fragen zu BuddyBuddy Snowboards und die Anchorcore Technologie beantworten. Ist echt ein interessantes Thema. Sollte man sich als Snowboardmaniac nicht entgehen lassen. Aber auch für alle Freizeit – Snowboarder, Neugierige oder Keksejunkies ist Boards & Kekse interessant. Neues zu erfahren, Szene – Meet and Greet und natürlich Kekse – das ist Boards & Kekse. Richtig rund wir die ganze Sache durch den Support von MONSTER Energy.  Für „drinks for free“ ist somit gesorgt.

Der Eintritt ist frei, die Kekse auch.

#boardsundkekse #talwaerts #MonsterEnergy

Boards und Kekse – 22. September 2018

Dienstag, September 18th, 2018

Boards & Kekse is back!

Boards und Kekse ist der Titel für unsere kleinen aber feinen Shop – Events. Boards testen, Videos kucken, Kekse knabbern, Boardsport – Smalltalk und nette Leute treffen. Das ist Boards + Kekse.
Am 22. September 2018 liegt der Themenschwerpunkt auf Longboarden / Skateboarden.
Von 14 – 18 Uhr könnt ihr am Parkplatz neben dem Schloss Theresienthal verschiedene Longboards testen. Für Anfänger gibt`s ein kostenloses Longboardworkshop mit Tommy Dötsch von 360activity. Tommy vermittelt euch nicht nur Tipps für den Einstieg in den Longboardsport , er gibt euch auch einen Einblick in sein Longboard- / Skateboardschulungskonzept. Mit seiner Firma 360activity bietet er in unserer Region seit August Kurse und Workshops in vielen Funsportarten an. Ob Skateboarden, Longboarden, Slackline, Freeski und, und, und, Tommy analysiert in seinen Workshops eure Schächen und Bewegungsdefizite, erleutert euch die Fehler und erarbeitet mit euch gemeinsam die korrekten Bewegungsabläufe.
Kommt vorbei und schaut es euch an. Ihr werdet staunen was Tommy so alles drauf hat.

Craver Skateboards und BuddyBuddy Longboards stellen uns ein paar Testboards zur Verfügung. Ihr habt also Gelegenheit ein sehr interessantes Achskonzept und eine geniale Boardskonstruktion kennen zu lernen und zu testen.

Kekse gibt`s natürlich auch – und Boardsportfilmchen – und nette Leute.

Sollte es regnen, fallen Longboardtest und -workshop leider aus. Den Keksen ist der Regen egal. Die Veranstaltung findet dann halt nur im Shop statt.

Eingeladen ist jeder Boardsportinteressierte, egal ob Nerd oder Anfänger. Der Eintritt ist frei. Alterbeschränkung gibt`s keine.
Für ausreichend Kekse ist gesorgt. Wir freuen uns aber auch über mitgebrachte selbstgebackene Kekse, Muffins usw. .

Boards + Kekse wird von uns organisiert und finanziert. Wir erhalten weder Unterstützung von der Stadt oder dem Landkreis noch anderweitige staatliche Zuschüsse. Das will ich im Angesicht der Tatsache, dass der Landkreis Regen jedes Jahr € 150.000,00 nur für den Unterhalt des Biathlonstadions verbrennt nur mal erwähnt haben.

Die Veranstaltung ist 100% Trachten- und Folklorefrei und somit auch für alle Humptäterää – Allergiker geeignet.

Minderjährige benötigen für den Longboardtest bzw. den Workshop eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Einfach eine Nachricht an info@talwaerts.de und das Formular kommt als pdf.

Save the date and keep the world rolling!

„The Pusher“ Hoodie auch in schwarz erhältlich

Dienstag, Mai 22nd, 2018

Den Talwärts „The Pusher“ – Hoodie und das „The Pusher“ T`-Shirt gibt`s jetzt auch in schwarz.
Beides in den Größen S – XL. Der Hoodie kostet € 34,95, das T` – Shirt € 19,95

#talwaerts #thepusher

BuddyBuddy emcee review

Freitag, März 9th, 2018

Boardsportfreak Florian Kufner war mit unserem BuddyBuddy Testboard auf dem Großen Arber unterwegs.`Hier eine kurze reviev über das BuddyBuddy emcee und der darin verbauten ancorcore technology:

„Hatte heute das Vergnügen das BuddyBuddy.eu EMCEE ECO zu testen. Es war das 7. Board das ich diese Saison unter den Füßen hatte und muss sagen, es war das erste, das mich ab der ersten Abfahrt mit 100% Fahrfreude überzeugte. Damit in den flacheren Abschnitten zu jibben war das reinste Vergnügen. Sehr verspielt und fehlerverzeihend. Auf den steileren Pisten überzeugte es durch beeindruckende Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten, hatte guten Kantenhalt und reagierte super direkt auf Kantendruck, so dass es immer volle Kontrolle vermittelte. Bei dem Board spürt man, dass die neue Technologie die drinnen steckt auch wirklich was bringt und nicht wie so oft nur Marketingzwecken dient. Deshalb ist mir auch dieses Review hier wert. Wers auch gern Testen mag, schauts rein zum Herbert ins Talwärts. Kann ich nur empfehlen 😉“

Happy Valentines Day

Mittwoch, Februar 14th, 2018

ISPO News 2018 Teil 1

Dienstag, Januar 30th, 2018

Mein ISPO – Tag ist rum. Hab`s leider nicht geschafft im Laufe des Tages ein paar Fotos und Infos zu posten. Zu viele Infos, zuviele Eindrücke und zu viele Gespräche. Aber ich hab` einige Fotos gemacht und mein Notizblock ist voll mit News und Fakten. Die findet ihr alle in den nächsten Tagen hier auf der Talwärts – Website und auf der Talwärts facebook – Seite.

Heute gibt`s nur eine kleine Zusammenfassung und ein paar Gedanken zur ISPO und zum Snowboarden im allgemeinen. Ich besuche die ISPO nun schon seit 30 Jahren und hab` einiges gesehen. Nicht alles hat mir gefallen. Zu groß war der Jahrmarkt der Eitelkeiten, zu krass die Typen, die sich in den Messehallen herumgetrieben haben. Ich hatte oft den Eindruck je bombastischer die Show, je größer der Messestand, umso höher der Anteil an Vollpfosten unter den Leuten die sich darin tummelten.

Heute war manches anders. Die Messe war gut besucht. Ich war schon überrascht, als ich ins Parkhaus am Messegelände fuhr. Soweit oben mußte ich an einem Messe – Dienstag noch nie parken. Es war tatsächlich einiges los in den einzelnen Hallen, aber kein Gedränge, keine Hektik. Professionelle Geschäftigkeit beschreibt das ganze wohl am besten. Die Messestände waren nicht mehr so auf Show getrimmt. Keine marktschreierischen Liveshows, kein Getöse. Ich hatte seit langem keine so interessanten und informativen Gespräche mehr. Und das nicht nur bei ein oder zwei Brands, sondern eigentlich durch die Bank. Ausnahme: die Longboard Ecke. Leute, werdet endlich erwachsen. „You can`t carry a bag of cool to the bank.“ , das hat vor vielen Jahren ein Manager einer amerikanischen Skateschuh – Marke zu mir gesagt. Wahre Worte.
Junger Mann an der Longboard – Embassy Theke: Wenn dir jemand eine Visitenkarte in die Hand drückt, dann lautet eine mögliche Antwort „Danke, was kann ich für sie tun?“ – Dein „Ja und?!“ ist keine Option. Kann ja sein, dass ich dich bei deinem Pläuschchen mit den beiden Mädels gestört habe. Aber die ISPO bietet halt nur knapp 40 Stunden um Business zu machen. Da müssen deine Bemühungen eine Beischlafgelegenheit für die kommende Nacht klar zu machen einfach hinten anstehen.

Die Snowboardbranche war bis vor ein paar Jahren ähnlich drauf. Heute habe ich zum erstenmal den Satz gehört „Die Industrie hat da bestimmt auch einige Fehler gemacht“ (Danke, Andi) Zu den Fehlern gehört auf alle Fälle dieser ganze Freestyle- / Parkpillepalle, der dazu geführt hat, dass Snowboarden nur mehr als Freizeitbeschäftigung für Kids und Youngster wahrgenommen wurde. Die Ski – Industrie hat`s gefreut. Viele Snowboarder der ersten Stunde sind auf Ski umgestiegen.
Mittlerweile ist die Zahl der verkauften Snowboards im Vergleich zu den Boomjahren um mehr als 70% zurückgegangen. Konsolidierung ist da wohl das falsche Wort. Erdrutsch trifft schon eher zu. Eine unschöne Situation, die aber Positives bewirkt. Sie zwingt zur Veränderung. Ein Umdenken findet statt. Man besinnt sich wieder an die Anfänge des Snowboardens und den ersten großen Aufschwung Anfang der 90 er Jahre. Zu dieser Zeit waren die Snowboarder hauptsächlich auf oder neben der Piste unterwegs. Es wurde ganz normal gefahren bzw. gecarved und nur sehr wenig herumgesprungen. Ich habe diese Zeit selbst miterlebt. So locker und spassig war Snowboarden nie wieder. Genau diese Zeit hat mich und den Laden geprägt. Carven ist quasi die DNA des Shops und Carven is the next big thing im Snowboarden!
Vielleicht war das der Grund, warum die ISPO heute für mich so entspannt war. Es war ein Heimspiel.

Lange Rede, kurze Zusammenfassung:
ISPO war toll – Carven kommt ganz stark – Snowboarden ist nicht tot – Freeski schon

Den nächsten Teil gibt`s morgen.

Haltet euch schräg!

Talwärts Liftcheck Skilift Rabenstein

Montag, Januar 22nd, 2018

Jahr für Jahr nahm ich es mir vor, aber irgendwie wurde nie was draus – aus dem TALWÄRTS LIFTCHECK = alle kleineren Lift in der Region ansteuern, ne Runde Boarden und eine kleine Review schreiben.
Am World Snowboardday 2018 war`s dann doch soweit. Boards, Boots und sonstigen Krimskrams in den Kofferraum und ab zum Lift checken. Die Wahl fiel spontan auf den Skilift Lohwaldhäng zwischen Ludwigsthal und Lindbergmühle.

Erste Überraschung: die Lohwaldhäng ließ mich hängen. Der Lift war zu.
Eine Alternative mußte her. Die fand sich nicht weit entfernt in Rabenstein. Das kleine Bergdorf liegt etwas oberhalb von Zwiesel. Der Lift war in Betrieb und meine Laune besserte sich schlagartig.

Zweite Überaschung: keiner da. Zumindest auf dem Hang. Eine einzige Spur auf der sauber präparierten Piste. Kein Anstehen, kein Aufpassen beim Carven. Wo keiner ist, kann mich auch keiner von hinten abräumen. Wie geil ist das denn.
Ab zum Lifthäuschen, Karte kaufen.  Leichte Irritation ob der Frage ob ich den Mitglied sei. Der Lift wird vom Wintersportverein Rabenstein betrieben. Vereins – Mitglieder bekommen die Liftkarte billiger. Wobei billiger geht`s ja kaum noch. Ich hab` als Nichtmitglied € 6,00 für die Halbtageskarte bezahlt. Das ist schon sehr günstig. 4 Stunden Snowboarden für € 6,00. WSV Rabenstein Mitglieder zahlen € 4,00. Die Piste sauber präpariert, die Liftspur top, rings um mich herum Winterwonderland. Das alles für € 1,50 / Stunde. Ok, die Piste ist mit 350m nicht allzu lang und der Lift ist ein Seilumlauflift, aber bei € 1,50 / Stunde darf keiner meckern?

Ich hatte 3 Stunden lang einen Mörderspaß. Der Hang war toll präpariert und hatte richtig Grip. Im Laufe des Nachmittags kamen noch ein paar Ski – Kiddies, die sind neben dem Lift immer durch den Wald gesaust. Am Pistenrand haben sich ein Snowboarder und ein Skifahrer nen Kicker geschaufelt. Für mich war das heute eine Reise in die Vergangenheit. Genau unter diesen Bedingung habe ich vor über 30 Jahren Snowboarden gelernt. Ein kleiner Lift, eine kurze Piste ein Snowboard und ich. Kein Apresski – Halligalli, kein Kabinenbahn – Luxus, kein Sessellift – Komfort. Lange habe ich Snowboarden nicht mehr so pur und unverfälscht erlebt. Der Skilift und die Piste in Rabenstein sind auf`s nötigste reduziert. Aber braucht es wirklich mehr um ein paar tolle Stunden im Schnee zu verbringen?

Weil wir gerade von Stunden sprechen. Am Lifthäuschen hängt eine Uhr. So um 13.20 bin ich das erste Mal mit dem Lift hochgefahren. Irgendwann fiel mein Blick auf die Uhr an der Außenwand des Liftstüberls. Halb Drei. Verdammt die Zeit verfliegt heute aber schnell. Hoch mit dem Lift, runter. Hoch mit dem Lift, runter … . Zwischen all dem rauf und runter ein Blick auf die Uhr. Halb Drei. Geil, erst halb Drei. Da hab` ich ja noch voll viel Zeit. Hoch mit dem Lift, runter. Hoch mit dem Lift, runter. Hoch mit … . Blick auf die Uhr. Halb Drei. Verdammt, ich bin total fertig. Das kann nicht sein. Blick auf`s Handy. Kurz vor Vier. Ich war so gestoked, dass ich nicht gemerkt habe, dass die Uhr stand.

Fazit: Der Skilift Rabenstein ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Piste und Lift sind gepflegt. Zufahrt und Parkplatz gut geräumt. Die Liftbetreiber sind freundlich und zuvorkommend. Nur der kleine Liftboy sollte bei der Arbeit etwas weniger fluchen. Das Gefälle der Piste ist nicht allzu steil, aber man wird schnell genug um saubere Carves ziehen zu können. Vom Liftausstieg bis zur Piste sind`s ein paar Meter. Wer ein schlecht gewachstes Board hat muß ein wenig pushen. Beim Zugang zum Lift geht`s etwas hoch. Muß man halt auch etwas mit dem hinteren Bein nachhelfen. Das könnte bei eisigeren Schneebedingungen etwas mühsam werden. Eine nette, kleine Hütte mit Bewirtung ist vorhanden. Im Außenbereich sieht es etwas mager aus. Kaum Sitzgelegenheiten. Keine Schneebar usw. .
Ist jetzt für mich persönlich nicht so wichtig. Im Hinblick auf die, durch die östereichischen Skigebiete gesetzten Standards sind diese Dinge aber Pflicht. Der Bayerische Wald vermarktet sich als Wintersportregion und muß sich somit an den Benchmarks der Mitbewerber orientieren. Das im Woid allgegenwärtige „daugt scho“ bringt niemand weiter.
Zu diesen must haves gehört auch ein Snowpark. Ein Skilift / Skigebiet ohne Snowpark für Freeskier und Snowboarder ist nicht mehr zeitgemäß. In der Bewertung ergibt deshalb ein fehlender bzw. unprofessioneller Snowpark immer den Abzug eines Liftbügels.
Bei einem kleinen Skilift wie in Rabenstein erwartet niemand eine perfekte Kickerline oder einen Funpark mit einem dutzend Ostacles. Aber für 1 – 2 Boxen wäre durchaus Platz.

Der Skilift Rabenstein bietet trotzdem ein hervorragendes Preis- / Leistungsverhältnis. Eine klare Empfehlung für alle die mal schnell ein paar Stunden Wintersport betreiben wollen und auf alpenländische Apresski – Folkore verzichten können.

Liftcheck Ergebnis: 3,5 von 5 Liftbügeln ( =noch gut, aber es gibt auch noch Luft nach oben)

Zum Abschluß noch die Öffnungszeiten:

Freitag: 13.00 – 21.00 (ab 18 Uhr Flutlicht)
Samstag: 13.00 – 17.00
Sonntag: 13.00 – 17.00
Für Gruppen und Kurse öffnet der Lift nach Absprache auch an anderen Tagen.

und die Liftkartenpreise:

Halbtageskarten (13.00 – 17.00):

Nichtmitglieder Schüler / Jugendliche € 5,00 Erwachsene € 6,00

Flutlicht (Freitag 18.00 – 21.00) € 3,00

Der Talwärts Liftcheck ist weder objektiv noch wissenschaftlich fundiert. Es geht nicht um ISO – konforme Erbsenzählerei, sondern um meinen subjektiven Eindruck von einem Lift / Skigebiet. Bin in den letzten 30 Jahren doch viel rumgekommen. Hab` einiges gesehen und erlebt. Diese Erfahrungen sind die Grundlage des Checks. Bin ich gestoked gibt`s viele Liftbügel.
5 Liftbügel = Stoke im Überfluß / 0 Liftbügel = kannste dir sparen

Das war`s dann auch schon mit dem ersten Talwärts Liftcheck.
Für Kritik und Anregungen bin ich immer offen. Schreibt mir eine Email oder ruft mich an.
Wenn`s euch gefallen hat, schaut einfach öfters auf der Talwärts Website vorbei oder abonniert die Talwärts Facebook – Seite.

snow never sucks

Herbert Hackl

Stokedmagazin Ausgabe 21

Donnerstag, Januar 11th, 2018

Das neue STOKEDMAGAZIN – formely know as 40inch – ist heute eingetroffen. Auch die Winterausgabe ist prall gefüllt mit Infos, Fakten und Geschichten rund um das Thema Longboarden, während der Preis diesesmal mit € 3,00 eher mager ausfällt.

Forvert Rucksäcke eingetroffen

Montag, November 27th, 2017

Heute sind `ne Menge neue Forvert Rucksäcke eingetroffen. Alle mit Boardcatcher für Snowboards und Skateboards. Ein optimales Weihnachtsgeschenk für jeden Boardsportfreak.

ABC of … Snowboarding

Sonntag, November 19th, 2017

Tolles Video über die Entwicklung und Veränderung des Snowboardens von Red Bull TV. Das ganze Feature findet ihr

auf Red Bull TV unter folgendem Link.

https://www.redbull.tv/video/AP-1SXCPXFKW1W11/abc-of-snowboarding?cmpid=msoc-rbfb

#talwaerts #redbull #snowneversucks #keinechancedergstanzlmafia