Archive for the ‘Talwärts’ Category

Boards und Kekse – 22. September 2018

Dienstag, September 18th, 2018

Boards & Kekse is back!

Boards und Kekse ist der Titel für unsere kleinen aber feinen Shop – Events. Boards testen, Videos kucken, Kekse knabbern, Boardsport – Smalltalk und nette Leute treffen. Das ist Boards + Kekse.
Am 22. September 2018 liegt der Themenschwerpunkt auf Longboarden / Skateboarden.
Von 14 – 18 Uhr könnt ihr am Parkplatz neben dem Schloss Theresienthal verschiedene Longboards testen. Für Anfänger gibt`s ein kostenloses Longboardworkshop mit Tommy Dötsch von 360activity. Tommy vermittelt euch nicht nur Tipps für den Einstieg in den Longboardsport , er gibt euch auch einen Einblick in sein Longboard- / Skateboardschulungskonzept. Mit seiner Firma 360activity bietet er in unserer Region seit August Kurse und Workshops in vielen Funsportarten an. Ob Skateboarden, Longboarden, Slackline, Freeski und, und, und, Tommy analysiert in seinen Workshops eure Schächen und Bewegungsdefizite, erleutert euch die Fehler und erarbeitet mit euch gemeinsam die korrekten Bewegungsabläufe.
Kommt vorbei und schaut es euch an. Ihr werdet staunen was Tommy so alles drauf hat.

Craver Skateboards und BuddyBuddy Longboards stellen uns ein paar Testboards zur Verfügung. Ihr habt also Gelegenheit ein sehr interessantes Achskonzept und eine geniale Boardskonstruktion kennen zu lernen und zu testen.

Kekse gibt`s natürlich auch – und Boardsportfilmchen – und nette Leute.

Sollte es regnen, fallen Longboardtest und -workshop leider aus. Den Keksen ist der Regen egal. Die Veranstaltung findet dann halt nur im Shop statt.

Eingeladen ist jeder Boardsportinteressierte, egal ob Nerd oder Anfänger. Der Eintritt ist frei. Alterbeschränkung gibt`s keine.
Für ausreichend Kekse ist gesorgt. Wir freuen uns aber auch über mitgebrachte selbstgebackene Kekse, Muffins usw. .

Boards + Kekse wird von uns organisiert und finanziert. Wir erhalten weder Unterstützung von der Stadt oder dem Landkreis noch anderweitige staatliche Zuschüsse. Das will ich im Angesicht der Tatsache, dass der Landkreis Regen jedes Jahr € 150.000,00 nur für den Unterhalt des Biathlonstadions verbrennt nur mal erwähnt haben.

Die Veranstaltung ist 100% Trachten- und Folklorefrei und somit auch für alle Humptäterää – Allergiker geeignet.

Minderjährige benötigen für den Longboardtest bzw. den Workshop eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Einfach eine Nachricht an info@talwaerts.de und das Formular kommt als pdf.

Save the date and keep the world rolling!

Skateboard- und Longboardkurse im September 2018

Donnerstag, September 6th, 2018
 
 
 
Die große Hitze ist vorbei. Der Indiansummer steht bevor. Optimale Bedingungen zum Skateboarden. Unsere Skate- und Longboardkurse gehen deshalb auch im September weiter.
 
Am Mittwoch, 12. September 2018 starten wir mal was neues:
einen Abend – Longboardkurs von 18.00 – 20.00 für Einsteiger am Fuß der Trinkwassertalsperre Frauenau. Der Workshop richtet sich vor allem an Berufstätige, die Lust haben Asphaltsurfen unter professioneller Anleitung auszuprobieren. Wie immer steht euch auch bei diesem Kurs Tommy Dötsch mit seinem pädagogischen Wissen zur Seite. Wer noch kein Longboard, kann sich bei uns im Shop eins ausleihen. Wir haben über 20 verschiedene Test- / Leihlongboards in unserem Testpool, da ist für jeden das richtige dabei.
 
Am 15. September 2018 von 10.00 – 12.00 findet dann wieder ein Skateboard – Workshop für alle Könnensstufen am Skatepark in Zwiesel statt.
Anmeldung und mehr Infos wie gehabt unter tommy.doetsch@web.de , info@talwaerts.de oder ihr wählt die 09922 8036440.
 
P.S.
 
Nicht vergessen! 22.09.2018 BOARDS & KEKSE bei uns im TALWÄRTS Shop und auf dem Parkplatz vorm dem Schloß Theresienthal.
Longboards testen, von Tommy sich ein paar Tipps holen und ne Menge coole Leute treffen – das ist Boards & Kekse.
 
Und das alles „for free“ ! SAVE THE DATE!
 
#skateboardkurse #tommydoetsch #360activity #talwärts #boardsundkekse #wekeepyourolling

Skateboard- und Longboardkurse in den Sommerferien 2018

Montag, Juli 2nd, 2018

Langweilige Ferien? Nicht mit uns! In Zusammenarbeit mit 360 activity bieten wir euch in den Sommerferien ein umfangreiches Skateboard- und Longboardkurs – Programm.  Als Trainer steht euch Tommy Dötsch, staatlich geprüfter Sportlehrer im freien Beruf, Freeski  Jugendolympiatrainer in Lilihammer 2016 und leidenschaftlicher Skater, Longboarder und  Akrobat zur Verfügung. Tommy ist mit seiner Firma 360 activity auch für den Bayerischen Skiverband als Trainer und Betreuer des Freestyle – Kaders tätig. Mehr Kompetenz geht kaum.

Die Kurse sind für fast alle Alters- und Könnensstufen offen (Mindestalter 7 Jahre).  Die kleine (3 – 6 Personen) Teilnehmerzahl und die professionelle Betreuung ermöglichen Anfängern das schnelle Erlernen der Basisbewegungsabläufe mit dem Skateboard bzw. Longboard und das Erlernen erster Tricks. Fortgeschrittene können unter professioneller Anleitung ihre Skills verbessern und neue Bewegungserfahrungen  sammeln. Neben den speziell auf den Boardsport zugeschnittenen Unterichtselementen wird auch Wert darauf gelegt die Kreativität und die Freiheit von Bewegung zu vermitteln und so ein wichtiger Baustein für eine ganzheitliche Entwicklung gesetzt.

Skateboardworkshops:

Montag: 06.08.2018  10.00 – 12.00 Uhr

Montag: 13.08.2018  10.00 – 12.00 Uhr

Montag: 27.08. 2018  10.00 – 12.00 Uhr (Mindestteilnehmerzahl bereits erreicht. Findet auf alle Fälle statt)

 

Die Teilnehmerzahl pro Kurs ist auf 6 Personen begrenzt. Die Teilnahme kostet € 25,00 pro Person und Workshop.

Longboardworkshops:

Donnerstag: 09.08.2018  10.00 – 12.00 Uhr

Mittwoch: 15.08.2018  10.00 – 12.00 Uhr

Mittwoch: 22.08.18  10.00 – 12.00 Uhr

Die Teilnehmerzahl pro Kurs ist auf 4 Personen begrenzt. Die Teilnahme kostet € 30,00 pro Person und Workshop.

Alle Workshops finden im Skatepark Zwiesel statt. Es gilt HELMPFLICHT. Protektoren für Knie und Ellenbogen werden empfohlen.

Wer noch kein eigenes Skateboard oder Longboard besitzt kann sich bei uns im Shop eins inkl. Helm und Schutzausrüstung ausleihen. Kostet € 10,00 / Tag

Wir basteln momentan noch an dem ganzen Anmeldungsbürokratiegedöns (danke DSGVO!). Ihr könnt euch aber schon jetzt einen Platz in einem Workshop sichern. Einfach eine Email an info@talwaerts.de oder tommy.doetsch@web.de

#skateboardworkshop #360activity #tommydoetsch #talwaerts

 

„The Pusher“ Hoodie auch in schwarz erhältlich

Dienstag, Mai 22nd, 2018

Den Talwärts „The Pusher“ – Hoodie und das „The Pusher“ T`-Shirt gibt`s jetzt auch in schwarz.
Beides in den Größen S – XL. Der Hoodie kostet € 34,95, das T` – Shirt € 19,95

#talwaerts #thepusher

Cold Water Challenge – oder wie man sich komplett zum Kasper macht

Freitag, März 9th, 2018

Seit einigen Monaten dreht eine neue Form der sogenannten Challenges ihre Runden durch die sozialen Medien. Nach „sich einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf schütten“, „sich ne Flasche koffeeinhaltiges Erfrischungsgetränk zwischen das Holz vor der Hütten klemmen“ lautet die Aufgaben nun „sich mit nackten Füssen in ein kaltes Gewässer  stellen“. Eine Aufgabe mit intellektuell und physiologisch überschaubarem Anforderungsprofil. Verfolgt man die einzelnen Postings und die Berichte in Bayerwald Boten (auch die Hinterwäldler Tribune berichtete regelmäßig im redaktionellen Teil über diese Aktionen) durchlief die Challenge im Laufe der Zeit eine gewisse Evolution oder besser gesagt eine Mutation.  Die Aufgabenstellung wurde ergänzt zu „sich mit nackten Füssen in ein kaltes Gewässer stellen und dabei ein kühles Bier trinken“.

Mein erster Gedanke beim Auftauchen dieser Aktion war, dass da wohl die Pharmaindustrie dahintersteckt. Die obligatorische Grippewelle in den Wintermonaten hatte sich diesen Winter ja ziemlich Zeit gelassen. Da sich das Phänomen aber auf die Arberland – Region begrenzte, lag ich da wohl falsch.

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich und es steht jedem frei, ob und wie er sich zum Kasper macht.  Anscheinend hatte sich auch jeder der Challenge – Teilnehmer vor Betreten des Wassers die Füsse gewaschen – ein Fischsterben wurde bis jetzt nicht gemeldet. Also kein Grund sich über die fragwürdige Aktion weiter einen Kopf zu machen.

Wäre dann nicht das hier passiert:

https://www.br.de/mediathek/video/ringlstetter-nominierung-fuer-hannes-und-sein-team-av:5a993662449a8d001820c439

Fragt sich wirklich noch jemand, warum der Bayerische Wald so ein beschissenes Hinterwäldler – Image hat?

Die Kreisentwicklungsgesellschaft des Landkreises Regen hängt in München für teures (Steuer-) Geld Imageplakate auf um das Hillbilly – Image der Region zu verbessern und dann kommen 11 lederbehoste Brauchtumsfanatiker und bestätigen mit der Bierflasche in der Hand in einem Feldgraben stehend genau dieses vorherrschende Bild. 

Eventuell sollte auch die Arberregio GmbH ihre Vorgehensweise  überdenken. Ein paar aufgehübschte Fotos lassen einen rostigen Golf 2 zwar wieder gut aussehen. Ein, den in 25 Jahren gewachsenen Kundenansprüchen entsprechendes Auto wird aber durch diese Massnahme nicht draus.

Man kann nur hoffen, dass der geneigte Zuschauer der Sendung im Bayerischen Rundfunk den denkwürdigen Auftritt der Rinchnacher Glockenschüttler auf eine, durch die Unterkühlung der Fußregion verursachte Durchblutungsstörung der oberen Körperregionen zurückführt.

Aber wahrscheinlich werden die Burschen zu Arberland – Botschaftern ernannt.  Authentischer läßt sich der Waidler – Lifestyle kaum kommunizieren.

#falterseleven   #arberlandpremium    #schlussmitdemfolkloreterror

 

BuddyBuddy emcee review

Freitag, März 9th, 2018

Boardsportfreak Florian Kufner war mit unserem BuddyBuddy Testboard auf dem Großen Arber unterwegs.`Hier eine kurze reviev über das BuddyBuddy emcee und der darin verbauten ancorcore technology:

„Hatte heute das Vergnügen das BuddyBuddy.eu EMCEE ECO zu testen. Es war das 7. Board das ich diese Saison unter den Füßen hatte und muss sagen, es war das erste, das mich ab der ersten Abfahrt mit 100% Fahrfreude überzeugte. Damit in den flacheren Abschnitten zu jibben war das reinste Vergnügen. Sehr verspielt und fehlerverzeihend. Auf den steileren Pisten überzeugte es durch beeindruckende Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten, hatte guten Kantenhalt und reagierte super direkt auf Kantendruck, so dass es immer volle Kontrolle vermittelte. Bei dem Board spürt man, dass die neue Technologie die drinnen steckt auch wirklich was bringt und nicht wie so oft nur Marketingzwecken dient. Deshalb ist mir auch dieses Review hier wert. Wers auch gern Testen mag, schauts rein zum Herbert ins Talwärts. Kann ich nur empfehlen 😉“

Happy Valentines Day

Mittwoch, Februar 14th, 2018

Feelgood Tuesday

Donnerstag, Februar 8th, 2018

Kein Rennen, kein Event, kein Workshop, keine Party – nur Spaß am Snowboarden. Spaß haben im Schnee. Auf dem Board. Mit Gleichgesinnten
Ob Carver, Racer, Seitwärtsrutscher, Anfänger oder Crack, jeder Snowboarder ist willkommen. Gemeinsam Boarden, Erfahrungen austauschen, Small Talk und mit einem guten Gefühl nach Hause fahren – das ist Feelgood Tuesday.

Also runter von der Couch. Der Winter ist in unseren Breiten mittlerweile ziemlich überschaubar, da sollte man jede Gelegenheit zum Snowboarden nutzen.

#talwaerts #feelgoodtuesday #snowneversucks #holyfreedom

Rossignol Black OPS

Montag, Februar 5th, 2018

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Bild 1 von 8

Das brandneue Rossignol Black OPS 156 ist heute eingetroffen. Es wurde unter Federführung von Xavier de le Rue entwickelt. Nachdem Rossignol Snowboards über viele Jahre hinweg viele Boards mit Magtek – Kante ausgestattet hat, ist das black OPS eine Neuentwicklung ohne der Wellenkante. Der Kern wiederum besitzt die neueste Entwicklungsstufe des Lite Frame Systems. Das pechschwarze Brett gibt’s momentan nur in einer Länge und in sehr geringer Stückzahl (30 Stück in Deutschland). Eins von den 30 steht im Shop als Testboard.

#rossignolsnowboards #blackops #talwärts #snowneversucks

ISPO News 2018 Teil 1

Dienstag, Januar 30th, 2018

Mein ISPO – Tag ist rum. Hab`s leider nicht geschafft im Laufe des Tages ein paar Fotos und Infos zu posten. Zu viele Infos, zuviele Eindrücke und zu viele Gespräche. Aber ich hab` einige Fotos gemacht und mein Notizblock ist voll mit News und Fakten. Die findet ihr alle in den nächsten Tagen hier auf der Talwärts – Website und auf der Talwärts facebook – Seite.

Heute gibt`s nur eine kleine Zusammenfassung und ein paar Gedanken zur ISPO und zum Snowboarden im allgemeinen. Ich besuche die ISPO nun schon seit 30 Jahren und hab` einiges gesehen. Nicht alles hat mir gefallen. Zu groß war der Jahrmarkt der Eitelkeiten, zu krass die Typen, die sich in den Messehallen herumgetrieben haben. Ich hatte oft den Eindruck je bombastischer die Show, je größer der Messestand, umso höher der Anteil an Vollpfosten unter den Leuten die sich darin tummelten.

Heute war manches anders. Die Messe war gut besucht. Ich war schon überrascht, als ich ins Parkhaus am Messegelände fuhr. Soweit oben mußte ich an einem Messe – Dienstag noch nie parken. Es war tatsächlich einiges los in den einzelnen Hallen, aber kein Gedränge, keine Hektik. Professionelle Geschäftigkeit beschreibt das ganze wohl am besten. Die Messestände waren nicht mehr so auf Show getrimmt. Keine marktschreierischen Liveshows, kein Getöse. Ich hatte seit langem keine so interessanten und informativen Gespräche mehr. Und das nicht nur bei ein oder zwei Brands, sondern eigentlich durch die Bank. Ausnahme: die Longboard Ecke. Leute, werdet endlich erwachsen. „You can`t carry a bag of cool to the bank.“ , das hat vor vielen Jahren ein Manager einer amerikanischen Skateschuh – Marke zu mir gesagt. Wahre Worte.
Junger Mann an der Longboard – Embassy Theke: Wenn dir jemand eine Visitenkarte in die Hand drückt, dann lautet eine mögliche Antwort „Danke, was kann ich für sie tun?“ – Dein „Ja und?!“ ist keine Option. Kann ja sein, dass ich dich bei deinem Pläuschchen mit den beiden Mädels gestört habe. Aber die ISPO bietet halt nur knapp 40 Stunden um Business zu machen. Da müssen deine Bemühungen eine Beischlafgelegenheit für die kommende Nacht klar zu machen einfach hinten anstehen.

Die Snowboardbranche war bis vor ein paar Jahren ähnlich drauf. Heute habe ich zum erstenmal den Satz gehört „Die Industrie hat da bestimmt auch einige Fehler gemacht“ (Danke, Andi) Zu den Fehlern gehört auf alle Fälle dieser ganze Freestyle- / Parkpillepalle, der dazu geführt hat, dass Snowboarden nur mehr als Freizeitbeschäftigung für Kids und Youngster wahrgenommen wurde. Die Ski – Industrie hat`s gefreut. Viele Snowboarder der ersten Stunde sind auf Ski umgestiegen.
Mittlerweile ist die Zahl der verkauften Snowboards im Vergleich zu den Boomjahren um mehr als 70% zurückgegangen. Konsolidierung ist da wohl das falsche Wort. Erdrutsch trifft schon eher zu. Eine unschöne Situation, die aber Positives bewirkt. Sie zwingt zur Veränderung. Ein Umdenken findet statt. Man besinnt sich wieder an die Anfänge des Snowboardens und den ersten großen Aufschwung Anfang der 90 er Jahre. Zu dieser Zeit waren die Snowboarder hauptsächlich auf oder neben der Piste unterwegs. Es wurde ganz normal gefahren bzw. gecarved und nur sehr wenig herumgesprungen. Ich habe diese Zeit selbst miterlebt. So locker und spassig war Snowboarden nie wieder. Genau diese Zeit hat mich und den Laden geprägt. Carven ist quasi die DNA des Shops und Carven is the next big thing im Snowboarden!
Vielleicht war das der Grund, warum die ISPO heute für mich so entspannt war. Es war ein Heimspiel.

Lange Rede, kurze Zusammenfassung:
ISPO war toll – Carven kommt ganz stark – Snowboarden ist nicht tot – Freeski schon

Den nächsten Teil gibt`s morgen.

Haltet euch schräg!