Archive for the ‘Talwärts’ Category

Skateboard- und Longboardkurse in den Sommerferien 2018

Montag, Juli 2nd, 2018

Langweilige Ferien? Nicht mit uns! In Zusammenarbeit mit 360 activity bieten wir euch in den Sommerferien ein umfangreiches Skateboard- und Longboardkurs – Programm.  Als Trainer steht euch Tommy Dötsch, staatlich geprüfter Sportlehrer im freien Beruf, Freeski  Jugendolympiatrainer in Lilihammer 2016 und leidenschaftlicher Skater, Longboarder und  Akrobat zur Verfügung. Tommy ist mit seiner Firma 360 activity auch für den Bayerischen Skiverband als Trainer und Betreuer des Freestyle – Kaders tätig. Mehr Kompetenz geht kaum.

Die Kurse sind für fast alle Alters- und Könnensstufen offen (Mindestalter 7 Jahre).  Die kleine (3 – 6 Personen) Teilnehmerzahl und die professionelle Betreuung ermöglichen Anfängern das schnelle Erlernen der Basisbewegungsabläufe mit dem Skateboard bzw. Longboard und das Erlernen erster Tricks. Fortgeschrittene können unter professioneller Anleitung ihre Skills verbessern und neue Bewegungserfahrungen  sammeln. Neben den speziell auf den Boardsport zugeschnittenen Unterichtselementen wird auch Wert darauf gelegt die Kreativität und die Freiheit von Bewegung zu vermitteln und so ein wichtiger Baustein für eine ganzheitliche Entwicklung gesetzt.

Skateboardworkshops:

Montag: 06.08.2018  10.00 – 12.00 Uhr

Montag: 13.08.2018  10.00 – 12.00 Uhr

Montag: 27.08. 2018  10.00 – 12.00 Uhr (Mindestteilnehmerzahl bereits erreicht. Findet auf alle Fälle statt)

 

Die Teilnehmerzahl pro Kurs ist auf 6 Personen begrenzt. Die Teilnahme kostet € 25,00 pro Person und Workshop.

Longboardworkshops:

Donnerstag: 09.08.2018  10.00 – 12.00 Uhr

Mittwoch: 15.08.2018  10.00 – 12.00 Uhr

Mittwoch: 22.08.18  10.00 – 12.00 Uhr

Die Teilnehmerzahl pro Kurs ist auf 4 Personen begrenzt. Die Teilnahme kostet € 30,00 pro Person und Workshop.

Alle Workshops finden im Skatepark Zwiesel statt. Es gilt HELMPFLICHT. Protektoren für Knie und Ellenbogen werden empfohlen.

Wer noch kein eigenes Skateboard oder Longboard besitzt kann sich bei uns im Shop eins inkl. Helm und Schutzausrüstung ausleihen. Kostet € 10,00 / Tag

Wir basteln momentan noch an dem ganzen Anmeldungsbürokratiegedöns (danke DSGVO!). Ihr könnt euch aber schon jetzt einen Platz in einem Workshop sichern. Einfach eine Email an info@talwaerts.de oder tommy.doetsch@web.de

#skateboardworkshop #360activity #tommydoetsch #talwaerts

 

„The Pusher“ Hoodie auch in schwarz erhältlich

Dienstag, Mai 22nd, 2018

Den Talwärts „The Pusher“ – Hoodie und das „The Pusher“ T`-Shirt gibt`s jetzt auch in schwarz.
Beides in den Größen S – XL. Der Hoodie kostet € 34,95, das T` – Shirt € 19,95

#talwaerts #thepusher

Cold Water Challenge – oder wie man sich komplett zum Kasper macht

Freitag, März 9th, 2018

Seit einigen Monaten dreht eine neue Form der sogenannten Challenges ihre Runden durch die sozialen Medien. Nach „sich einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf schütten“, „sich ne Flasche koffeeinhaltiges Erfrischungsgetränk zwischen das Holz vor der Hütten klemmen“ lautet die Aufgaben nun „sich mit nackten Füssen in ein kaltes Gewässer  stellen“. Eine Aufgabe mit intellektuell und physiologisch überschaubarem Anforderungsprofil. Verfolgt man die einzelnen Postings und die Berichte in Bayerwald Boten (auch die Hinterwäldler Tribune berichtete regelmäßig im redaktionellen Teil über diese Aktionen) durchlief die Challenge im Laufe der Zeit eine gewisse Evolution oder besser gesagt eine Mutation.  Die Aufgabenstellung wurde ergänzt zu „sich mit nackten Füssen in ein kaltes Gewässer stellen und dabei ein kühles Bier trinken“.

Mein erster Gedanke beim Auftauchen dieser Aktion war, dass da wohl die Pharmaindustrie dahintersteckt. Die obligatorische Grippewelle in den Wintermonaten hatte sich diesen Winter ja ziemlich Zeit gelassen. Da sich das Phänomen aber auf die Arberland – Region begrenzte, lag ich da wohl falsch.

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich und es steht jedem frei, ob und wie er sich zum Kasper macht.  Anscheinend hatte sich auch jeder der Challenge – Teilnehmer vor Betreten des Wassers die Füsse gewaschen – ein Fischsterben wurde bis jetzt nicht gemeldet. Also kein Grund sich über die fragwürdige Aktion weiter einen Kopf zu machen.

Wäre dann nicht das hier passiert:

https://www.br.de/mediathek/video/ringlstetter-nominierung-fuer-hannes-und-sein-team-av:5a993662449a8d001820c439

Fragt sich wirklich noch jemand, warum der Bayerische Wald so ein beschissenes Hinterwäldler – Image hat?

Die Kreisentwicklungsgesellschaft des Landkreises Regen hängt in München für teures (Steuer-) Geld Imageplakate auf um das Hillbilly – Image der Region zu verbessern und dann kommen 11 lederbehoste Brauchtumsfanatiker und bestätigen mit der Bierflasche in der Hand in einem Feldgraben stehend genau dieses vorherrschende Bild. 

Eventuell sollte auch die Arberregio GmbH ihre Vorgehensweise  überdenken. Ein paar aufgehübschte Fotos lassen einen rostigen Golf 2 zwar wieder gut aussehen. Ein, den in 25 Jahren gewachsenen Kundenansprüchen entsprechendes Auto wird aber durch diese Massnahme nicht draus.

Man kann nur hoffen, dass der geneigte Zuschauer der Sendung im Bayerischen Rundfunk den denkwürdigen Auftritt der Rinchnacher Glockenschüttler auf eine, durch die Unterkühlung der Fußregion verursachte Durchblutungsstörung der oberen Körperregionen zurückführt.

Aber wahrscheinlich werden die Burschen zu Arberland – Botschaftern ernannt.  Authentischer läßt sich der Waidler – Lifestyle kaum kommunizieren.

#falterseleven   #arberlandpremium    #schlussmitdemfolkloreterror

 

BuddyBuddy emcee review

Freitag, März 9th, 2018

Boardsportfreak Florian Kufner war mit unserem BuddyBuddy Testboard auf dem Großen Arber unterwegs.`Hier eine kurze reviev über das BuddyBuddy emcee und der darin verbauten ancorcore technology:

„Hatte heute das Vergnügen das BuddyBuddy.eu EMCEE ECO zu testen. Es war das 7. Board das ich diese Saison unter den Füßen hatte und muss sagen, es war das erste, das mich ab der ersten Abfahrt mit 100% Fahrfreude überzeugte. Damit in den flacheren Abschnitten zu jibben war das reinste Vergnügen. Sehr verspielt und fehlerverzeihend. Auf den steileren Pisten überzeugte es durch beeindruckende Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten, hatte guten Kantenhalt und reagierte super direkt auf Kantendruck, so dass es immer volle Kontrolle vermittelte. Bei dem Board spürt man, dass die neue Technologie die drinnen steckt auch wirklich was bringt und nicht wie so oft nur Marketingzwecken dient. Deshalb ist mir auch dieses Review hier wert. Wers auch gern Testen mag, schauts rein zum Herbert ins Talwärts. Kann ich nur empfehlen 😉“

Happy Valentines Day

Mittwoch, Februar 14th, 2018

Feelgood Tuesday

Donnerstag, Februar 8th, 2018

Kein Rennen, kein Event, kein Workshop, keine Party – nur Spaß am Snowboarden. Spaß haben im Schnee. Auf dem Board. Mit Gleichgesinnten
Ob Carver, Racer, Seitwärtsrutscher, Anfänger oder Crack, jeder Snowboarder ist willkommen. Gemeinsam Boarden, Erfahrungen austauschen, Small Talk und mit einem guten Gefühl nach Hause fahren – das ist Feelgood Tuesday.

Also runter von der Couch. Der Winter ist in unseren Breiten mittlerweile ziemlich überschaubar, da sollte man jede Gelegenheit zum Snowboarden nutzen.

#talwaerts #feelgoodtuesday #snowneversucks #holyfreedom

Rossignol Black OPS

Montag, Februar 5th, 2018

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Bild 1 von 8

Das brandneue Rossignol Black OPS 156 ist heute eingetroffen. Es wurde unter Federführung von Xavier de le Rue entwickelt. Nachdem Rossignol Snowboards über viele Jahre hinweg viele Boards mit Magtek – Kante ausgestattet hat, ist das black OPS eine Neuentwicklung ohne der Wellenkante. Der Kern wiederum besitzt die neueste Entwicklungsstufe des Lite Frame Systems. Das pechschwarze Brett gibt’s momentan nur in einer Länge und in sehr geringer Stückzahl (30 Stück in Deutschland). Eins von den 30 steht im Shop als Testboard.

#rossignolsnowboards #blackops #talwärts #snowneversucks

ISPO News 2018 Teil 1

Dienstag, Januar 30th, 2018

Mein ISPO – Tag ist rum. Hab`s leider nicht geschafft im Laufe des Tages ein paar Fotos und Infos zu posten. Zu viele Infos, zuviele Eindrücke und zu viele Gespräche. Aber ich hab` einige Fotos gemacht und mein Notizblock ist voll mit News und Fakten. Die findet ihr alle in den nächsten Tagen hier auf der Talwärts – Website und auf der Talwärts facebook – Seite.

Heute gibt`s nur eine kleine Zusammenfassung und ein paar Gedanken zur ISPO und zum Snowboarden im allgemeinen. Ich besuche die ISPO nun schon seit 30 Jahren und hab` einiges gesehen. Nicht alles hat mir gefallen. Zu groß war der Jahrmarkt der Eitelkeiten, zu krass die Typen, die sich in den Messehallen herumgetrieben haben. Ich hatte oft den Eindruck je bombastischer die Show, je größer der Messestand, umso höher der Anteil an Vollpfosten unter den Leuten die sich darin tummelten.

Heute war manches anders. Die Messe war gut besucht. Ich war schon überrascht, als ich ins Parkhaus am Messegelände fuhr. Soweit oben mußte ich an einem Messe – Dienstag noch nie parken. Es war tatsächlich einiges los in den einzelnen Hallen, aber kein Gedränge, keine Hektik. Professionelle Geschäftigkeit beschreibt das ganze wohl am besten. Die Messestände waren nicht mehr so auf Show getrimmt. Keine marktschreierischen Liveshows, kein Getöse. Ich hatte seit langem keine so interessanten und informativen Gespräche mehr. Und das nicht nur bei ein oder zwei Brands, sondern eigentlich durch die Bank. Ausnahme: die Longboard Ecke. Leute, werdet endlich erwachsen. „You can`t carry a bag of cool to the bank.“ , das hat vor vielen Jahren ein Manager einer amerikanischen Skateschuh – Marke zu mir gesagt. Wahre Worte.
Junger Mann an der Longboard – Embassy Theke: Wenn dir jemand eine Visitenkarte in die Hand drückt, dann lautet eine mögliche Antwort „Danke, was kann ich für sie tun?“ – Dein „Ja und?!“ ist keine Option. Kann ja sein, dass ich dich bei deinem Pläuschchen mit den beiden Mädels gestört habe. Aber die ISPO bietet halt nur knapp 40 Stunden um Business zu machen. Da müssen deine Bemühungen eine Beischlafgelegenheit für die kommende Nacht klar zu machen einfach hinten anstehen.

Die Snowboardbranche war bis vor ein paar Jahren ähnlich drauf. Heute habe ich zum erstenmal den Satz gehört „Die Industrie hat da bestimmt auch einige Fehler gemacht“ (Danke, Andi) Zu den Fehlern gehört auf alle Fälle dieser ganze Freestyle- / Parkpillepalle, der dazu geführt hat, dass Snowboarden nur mehr als Freizeitbeschäftigung für Kids und Youngster wahrgenommen wurde. Die Ski – Industrie hat`s gefreut. Viele Snowboarder der ersten Stunde sind auf Ski umgestiegen.
Mittlerweile ist die Zahl der verkauften Snowboards im Vergleich zu den Boomjahren um mehr als 70% zurückgegangen. Konsolidierung ist da wohl das falsche Wort. Erdrutsch trifft schon eher zu. Eine unschöne Situation, die aber Positives bewirkt. Sie zwingt zur Veränderung. Ein Umdenken findet statt. Man besinnt sich wieder an die Anfänge des Snowboardens und den ersten großen Aufschwung Anfang der 90 er Jahre. Zu dieser Zeit waren die Snowboarder hauptsächlich auf oder neben der Piste unterwegs. Es wurde ganz normal gefahren bzw. gecarved und nur sehr wenig herumgesprungen. Ich habe diese Zeit selbst miterlebt. So locker und spassig war Snowboarden nie wieder. Genau diese Zeit hat mich und den Laden geprägt. Carven ist quasi die DNA des Shops und Carven is the next big thing im Snowboarden!
Vielleicht war das der Grund, warum die ISPO heute für mich so entspannt war. Es war ein Heimspiel.

Lange Rede, kurze Zusammenfassung:
ISPO war toll – Carven kommt ganz stark – Snowboarden ist nicht tot – Freeski schon

Den nächsten Teil gibt`s morgen.

Haltet euch schräg!

Talwärts Liftcheck Skilift Rabenstein

Montag, Januar 22nd, 2018

Jahr für Jahr nahm ich es mir vor, aber irgendwie wurde nie was draus – aus dem TALWÄRTS LIFTCHECK = alle kleineren Lift in der Region ansteuern, ne Runde Boarden und eine kleine Review schreiben.
Am World Snowboardday 2018 war`s dann doch soweit. Boards, Boots und sonstigen Krimskrams in den Kofferraum und ab zum Lift checken. Die Wahl fiel spontan auf den Skilift Lohwaldhäng zwischen Ludwigsthal und Lindbergmühle.

Erste Überraschung: die Lohwaldhäng ließ mich hängen. Der Lift war zu.
Eine Alternative mußte her. Die fand sich nicht weit entfernt in Rabenstein. Das kleine Bergdorf liegt etwas oberhalb von Zwiesel. Der Lift war in Betrieb und meine Laune besserte sich schlagartig.

Zweite Überaschung: keiner da. Zumindest auf dem Hang. Eine einzige Spur auf der sauber präparierten Piste. Kein Anstehen, kein Aufpassen beim Carven. Wo keiner ist, kann mich auch keiner von hinten abräumen. Wie geil ist das denn.
Ab zum Lifthäuschen, Karte kaufen.  Leichte Irritation ob der Frage ob ich den Mitglied sei. Der Lift wird vom Wintersportverein Rabenstein betrieben. Vereins – Mitglieder bekommen die Liftkarte billiger. Wobei billiger geht`s ja kaum noch. Ich hab` als Nichtmitglied € 6,00 für die Halbtageskarte bezahlt. Das ist schon sehr günstig. 4 Stunden Snowboarden für € 6,00. WSV Rabenstein Mitglieder zahlen € 4,00. Die Piste sauber präpariert, die Liftspur top, rings um mich herum Winterwonderland. Das alles für € 1,50 / Stunde. Ok, die Piste ist mit 350m nicht allzu lang und der Lift ist ein Seilumlauflift, aber bei € 1,50 / Stunde darf keiner meckern?

Ich hatte 3 Stunden lang einen Mörderspaß. Der Hang war toll präpariert und hatte richtig Grip. Im Laufe des Nachmittags kamen noch ein paar Ski – Kiddies, die sind neben dem Lift immer durch den Wald gesaust. Am Pistenrand haben sich ein Snowboarder und ein Skifahrer nen Kicker geschaufelt. Für mich war das heute eine Reise in die Vergangenheit. Genau unter diesen Bedingung habe ich vor über 30 Jahren Snowboarden gelernt. Ein kleiner Lift, eine kurze Piste ein Snowboard und ich. Kein Apresski – Halligalli, kein Kabinenbahn – Luxus, kein Sessellift – Komfort. Lange habe ich Snowboarden nicht mehr so pur und unverfälscht erlebt. Der Skilift und die Piste in Rabenstein sind auf`s nötigste reduziert. Aber braucht es wirklich mehr um ein paar tolle Stunden im Schnee zu verbringen?

Weil wir gerade von Stunden sprechen. Am Lifthäuschen hängt eine Uhr. So um 13.20 bin ich das erste Mal mit dem Lift hochgefahren. Irgendwann fiel mein Blick auf die Uhr an der Außenwand des Liftstüberls. Halb Drei. Verdammt die Zeit verfliegt heute aber schnell. Hoch mit dem Lift, runter. Hoch mit dem Lift, runter … . Zwischen all dem rauf und runter ein Blick auf die Uhr. Halb Drei. Geil, erst halb Drei. Da hab` ich ja noch voll viel Zeit. Hoch mit dem Lift, runter. Hoch mit dem Lift, runter. Hoch mit … . Blick auf die Uhr. Halb Drei. Verdammt, ich bin total fertig. Das kann nicht sein. Blick auf`s Handy. Kurz vor Vier. Ich war so gestoked, dass ich nicht gemerkt habe, dass die Uhr stand.

Fazit: Der Skilift Rabenstein ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Piste und Lift sind gepflegt. Zufahrt und Parkplatz gut geräumt. Die Liftbetreiber sind freundlich und zuvorkommend. Nur der kleine Liftboy sollte bei der Arbeit etwas weniger fluchen. Das Gefälle der Piste ist nicht allzu steil, aber man wird schnell genug um saubere Carves ziehen zu können. Vom Liftausstieg bis zur Piste sind`s ein paar Meter. Wer ein schlecht gewachstes Board hat muß ein wenig pushen. Beim Zugang zum Lift geht`s etwas hoch. Muß man halt auch etwas mit dem hinteren Bein nachhelfen. Das könnte bei eisigeren Schneebedingungen etwas mühsam werden. Eine nette, kleine Hütte mit Bewirtung ist vorhanden. Im Außenbereich sieht es etwas mager aus. Kaum Sitzgelegenheiten. Keine Schneebar usw. .
Ist jetzt für mich persönlich nicht so wichtig. Im Hinblick auf die, durch die östereichischen Skigebiete gesetzten Standards sind diese Dinge aber Pflicht. Der Bayerische Wald vermarktet sich als Wintersportregion und muß sich somit an den Benchmarks der Mitbewerber orientieren. Das im Woid allgegenwärtige „daugt scho“ bringt niemand weiter.
Zu diesen must haves gehört auch ein Snowpark. Ein Skilift / Skigebiet ohne Snowpark für Freeskier und Snowboarder ist nicht mehr zeitgemäß. In der Bewertung ergibt deshalb ein fehlender bzw. unprofessioneller Snowpark immer den Abzug eines Liftbügels.
Bei einem kleinen Skilift wie in Rabenstein erwartet niemand eine perfekte Kickerline oder einen Funpark mit einem dutzend Ostacles. Aber für 1 – 2 Boxen wäre durchaus Platz.

Der Skilift Rabenstein bietet trotzdem ein hervorragendes Preis- / Leistungsverhältnis. Eine klare Empfehlung für alle die mal schnell ein paar Stunden Wintersport betreiben wollen und auf alpenländische Apresski – Folkore verzichten können.

Liftcheck Ergebnis: 3,5 von 5 Liftbügeln ( =noch gut, aber es gibt auch noch Luft nach oben)

Zum Abschluß noch die Öffnungszeiten:

Freitag: 13.00 – 21.00 (ab 18 Uhr Flutlicht)
Samstag: 13.00 – 17.00
Sonntag: 13.00 – 17.00
Für Gruppen und Kurse öffnet der Lift nach Absprache auch an anderen Tagen.

und die Liftkartenpreise:

Halbtageskarten (13.00 – 17.00):

Nichtmitglieder Schüler / Jugendliche € 5,00 Erwachsene € 6,00

Flutlicht (Freitag 18.00 – 21.00) € 3,00

Der Talwärts Liftcheck ist weder objektiv noch wissenschaftlich fundiert. Es geht nicht um ISO – konforme Erbsenzählerei, sondern um meinen subjektiven Eindruck von einem Lift / Skigebiet. Bin in den letzten 30 Jahren doch viel rumgekommen. Hab` einiges gesehen und erlebt. Diese Erfahrungen sind die Grundlage des Checks. Bin ich gestoked gibt`s viele Liftbügel.
5 Liftbügel = Stoke im Überfluß / 0 Liftbügel = kannste dir sparen

Das war`s dann auch schon mit dem ersten Talwärts Liftcheck.
Für Kritik und Anregungen bin ich immer offen. Schreibt mir eine Email oder ruft mich an.
Wenn`s euch gefallen hat, schaut einfach öfters auf der Talwärts Website vorbei oder abonniert die Talwärts Facebook – Seite.

snow never sucks

Herbert Hackl

Light Board Corp Bondedfleece Ziphoodie

Samstag, Januar 13th, 2018

Wieder eingetroffen. Bondedfleece Ziphoodies von Light. Innen warm durch Polyesterfleece, außen wind- und wasserabweisend durch elastisches Polyester – Obermaterial. Stylisches Teil zum Boarden im Frühjahr, als Layer unter die Snowboardjacke für die kalten Tage oder einfach als Freizeitjacke zum lässigen Preis von € 79,95

Gibt`s in den Größen S – XL