Archive for the ‘Talwärts’ Category

Ein Wombat steht im Walde

Samstag, Mai 25th, 2019

Hallo Leute,

erstmal ein herzliches Dankeschön für die vielen Emails und Anrufe, die ich nach meinem Leserbrief Anfang dieser Woche erhalten habe. Ich nehme sowohl die Zustimmung als auch die Kritik ernst und werde sie bei meinen kommenden Aktionen in Bezug auf Biathlonstadion berücksichtigen. Allen, die mich in den letzten Tagen aufgefordert und ermutigt haben am Ball zu bleiben, sei gesagt – das werde ich. Danke auch für die „Insiderinfos“, die man mir in den letzten Tagen hat zu kommen lassen. Das ist ja schon fast wie in einem Spionageroman.

Die Geschichte zieht mittlerweile Kreise weit über den Landkreis Regen hinaus. Viele haben keinen Zugriff auf den Bayerwald Boten. Ich kann aber nicht jedem ein pdf des Leserbriefs per Email senden. Das kriege ich schon rein zeitlich nicht gebacken. Ich stelle den Leserbrief in seiner Urform darum hier ein. Die Redaktion des Bayerwald Boten hat ihn an manchen Stellen leicht gekürzt. Nein, keine Zensur oder ähnliches. Der Text ist halt schon etwas länger und ich möchte mich ausdrücklich bei der Redaktion des Bayerwald Boten für die Veröffentlichung bedanken. Dass der BB das Thema „Biathlonstadion“ heute im Stadtstreicher noch einmal aufnimmt freut mich sehr. Das Thema bleibt präsent. Allen politischen Akteuren im Landkreis sei gesagt – solange sich nichts Grundlegendes an der Mittelverwendung im Bezug auf Sport- und Freizeitanlagen im Landkreis Regen ändert, wird das Thema Biathlonstadion und dessen Finanzbedarf präsent bleiben.
Wer glaubt er kann das aussitzen, sitzt verkehrt auf dem Pferd.

Hier nun der Leserbrief im Bayerwald Boten vom 20. Mai 2019

„Ein Wombat steht im Walde

Ein Wombat steht im Walde, genauer gesagt im Bayerischen Wald. Mit Wombat sind allerdings nicht die putzigen, in Australien beheimateten Beutelsäuger gemeint. Wombat ist die Abkürzung für“ waste of money brain and time“ und treffender kann man das Biathlon Landesleistungszentrum am Großen Arbersee nicht bezeichnen. Seit dem Jahr 2000 fließen in das Biathlonstadion Millionen. Erst 2014 wurden wieder 3 Million Euro verbaut, in den Folgejahren immer wieder sechsstellige Beträge in Beschneiungsanlage, Funktionsgebäude usw. gesteckt worden. Auch der Landkreis Regen und über 20 weitere Gemeinden aus der Region sind über den Förderverein an der Finanzierung dieser Investitionen und des Unterhalts der Stadionanlage beteiligt. So mußte z.B. der Landkreis Regen 2017 zusätzlich zum jährlichen Betriebskostenzuschuß ein Defizit in Höhe von € 211.000 , das sich 2016 aus dem Betrieb Biathlonstadions ergeben hatte übernehmen um den Fortbestand des LLZ zu sichern. Eine stolze Summe für einen der wirtschaftlich schwächsten Landkreise in Bayern. Dabei ist der Landkreis Regen nicht einmal Eigentümer des Biathlonstadions. Vielleicht sollte der oder andere Vereinsvorstand im Landkreis mal mit dem Rechnungsordner unterm Arm bei der Landrätin vorbeischauen – wenn sie nicht wieder im Drogeriemarkt an der Kasse sitzt – und um Übernahme über das Jahr aufgelaufenen Kosten bitten. Warum sollte der neue Zaun um den Dorffußballplatz anders behandelt werden, als der neue Zaun ums Biathlonstadion.
Nun war vor kurzem aus dem Bayerwald Boten zu entnehmen, dass die Arberland GmbH, weitere Investitionen in Höhe von 3 Millionen für das Biathlonstadion fordert um es für internationale Großveranstaltung, wie die IBU Biathlon Europameisterschaft 2022 zu rüsten. Ob es dazu einen Kreistagsbeschluß gibt ist noch zu klären. Der Landtagsabgeordnete Max Gibis (CSU) sicherte bereits seine Unterstützung bei der Beschaffung von Fördergeldern zu. Herr Gibis ist nicht nur Landtagsabgeordneter, sondern auch Präsident des Skiverbandes Bayerwald. Sehr praktisch. Zumindest für den Skiverband. Wenn der regionale Bürgervertreter gleichzeitig Verbandsfunktionär ist, erleichtert das den Zugriff auf die Fördergelder. Zumindest für den entsprechend Verband. Für den Steuerzahler schaut diese Personalunion nicht ganz so positiv aus. Es liegt nahe, dass Herrn Gibis für die Beurteilung der Förderwürdigkeit des Biathlonstadions die nötige Neutralität und Objektivität fehlt. Doch das ist jetzt nur eine Randnotiz. Fakt ist, dass weitere Millionen in ein Projekt fließen sollen, dessen Nutzen für die Region äußerst fragwürdig ist. Welcher Langkreisbürger kann von sich behaupten, dass er einen direkten Nutzen aus dem Biathlonstadion zieht? Profitiert der regionale Tourismus davon, weil mehr Wintersportler wegen des Stadions kommen? Ich habe noch keinen Touri mit einem Gewehr auf dem Rücken in den Skibus steigen sehen. Die Anzahl der aktiven Biathleten ist weltweit verschwindend gering. Sie sind als Tourismus -Zielgruppe irrelevant. Inwieweit eine Positionierung als Biathlonhochburg dem Bayerischen Wald hilft in den Augen der 7,39 Millionen aktiven Alpinskifahrer und 1,98 Millionen aktiven Snowboarder in Deutschland als attraktive Wintersportregion wahrgenommen zu werden ist zu hinterfragen. Wer profitiert nun vom Biathlonstadion am Großen Arbersee? Zum einen natürlich die Biathleten. Aber mit Verlaub. Für die paar Hansel schon wieder 3 Millionen zu verjubeln ist nicht darstellbar. Da wäre dann noch der deutsche Skiverband bzw. die internationale Biathlon Union (IBU). Deren Hauptinteresse ist schon lange nicht mehr der Sport an sich, das Training der Athleten oder die Nachwuchsförderung. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Durchführung von Wettkämpfen auf nationaler und internationaler Ebene. Damit lassen sich Sponsorengelder generieren und der Verkauf von Fernsehrechten spült zusätzlich noch kräftig Kohle in die Verbandskasse. Laut eigenen Angaben wird der Jahresetat der DVS Leistungssport GmbH in Höhe von 30 Million Euro zu 98% aus Marketingeinnahmen gedeckt. Die Verbände haben an den Wettkämpfen mittlerweile hauptsächlich ein wirtschaftliches Interesse. Um diese Wettkämpfe durchführen zu können benötigen sie eine Infrastruktur wie das Biathlonstadion am großen Arbersee. Sie bezahlen diese Infrastruktur aber nicht aus eigener Tasche, sondern lassen sie sich vom Steuerzahler hinstellen.
Um an die Marketingbudgets von BMW, EON, Polar, Erdinger ranzukommen bedient sich die IBU einer Agentur. Die infront sport marketing AG mit Sitz in Zur / Schweiz (Haupteigentümer ist die chinesische Dalian Wanda Group) ist eine international tätige Sport Marketing Agentur. Sie erzielt mit dem Verkauf von Sportrechten Millionen Umsätze und arbeitet auch für die IBU nicht umsonst. Womit wir einen zweiten Player mit wirtschaftlichem Interesse am Biathlonstadion bzw. an dort stattfindenden Großevents haben.
Ohne Stadion kein Biathlon. Ohne Biathlon keine Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Ohne Millionen Zuschauer vor dem Fernseher keine Millionen von BMW, EON, POLAR usw. für infront bzw. den DSV oder die IBU. Kleine Randnotiz: CEO und Präsident der infront Ag ist Phillipe Blatter, Neffe des ehemaligen FIFA Präsidenten Sepp Blatter. Die Welt ist schon verdammt klein .
So, und jetzt wird`s richtig grob. Damit im vom Steuerzahler finanzierten Biathonstadion am Großen Arbersee 2022 eine Biathlon – Europameisterschaft stattfindet, muß der Landkreis Regen € 380.000,00 aufbringen. Das wurde vom Kreistag auch schon abgesegnet. Verband und Marketingagentur machen mit Sponsorenverträgen und Verwertungsrechten Millionen. Statt die Kommune, die ihnen die benötigte Infrastruktur zur Verfügung stellt an den Einnahmen angemessen zu beteiligen sind die Typen so dreist und halten auch noch die Hand auf. Aufwendungen sozialisieren, Gewinne abkassieren – typische Abzockerstrategie. Schlau, aber moralisch fragwürdig.
Um die Forderung zu begründen wird auf die Werbewirksamkeit eines solchen Events für die Region verwiesen. Dass derartige Großveranstaltungen den Bekanntheitsgrad einer Region erhöhen und einen positiven Effekt für das Image haben können ist unbestritten. Im Falle des Landesleistungszentrums am Großen Arbersee ist die jahrelange finanzielle Vorleistung so groß, dass zu bezweifeln ist, dass hier eine adäquate Gegenleistung des Verbandes vorliegt. Zumal der Landkreis in den letzten Jahren mit der Organisation und Durchführung des zweitklassigen und im Hinblick auf Imagegewinn und Kommunikationswert äußerst fragwürdigen IBU Cups tausende von Arbeitsstunden und auch nicht unerhebliche Finanzmittel aufgewendet hat. Bitte nicht falsch verstehen. Damit will ich keineswegs die Arbeit der vielen freiwilligen Helfer, die den IBU Cup erst ermöglichen herabsetzen. Aber man sollte schon mal darüber nachdenken, ob der Landkreis und die vielen Helfer nicht als Zugpferde vor einen Karren spannt werden auf dem ein paar findige Geschäftemacher sitzen, die mit ein paar salbungsvollen Heilsversprechungen (Imagegewinn, Werbewert, Bla Bla Bla) dem Landkreis finanzielles und personelles Engagement abluchsen um damit selbst die fette Kohle einzustreichen.
Man stelle sich nur einmal vor, was man mit den ins Biathlonstadion geflossenen Millionen im Landkreis Regen alles hätte bewegen können. In Regen, Viechtach und Zwiesel besteht großer Sanierungsbedarf in den Frei- und Hallenbädern. Im gesamten Landkreis fehlt es an einer modernen Freizeit – Infrastruktur. Kletterwände, Dirtparks, Pumptracks in den unterschiedlichsten Größen über den ganzen Landkreis verteilt. Ein professionelles Mountainbikekonzept. Eine Förderung von Konzerten und Kultur von und für Junge und Junggebliebene. All das hätte man mit den Millionen schaffen können. Damit hätte man die Region schon vor Jahren enorm aufgewertet. Für Einheimische und Touristen. Der Bayerische Wald leidet jetzt schon stark unter der demografischen Entwicklung. Höchste Zeit um der jungen Generation etwas zu bieten. Die Region für junge Menschen attraktiv zu machen. Doch die meisten Kommunen im Landkreis haben kein Geld für Investitionen, bekommen Stabilisierungshilfe vom Freistaat und müssen ein Sparkonzept vorlegen. Die Sanierung eines Freibades gilt als Luxus. Die Rückzahlung der Stabilisierungshilfe droht. In Langdorf wurde wegen des von der Regierung auferlegten Sparzwangs überlegt Gebühren für die Turnhallennutzung von den Vereinen zu verlangen. Das Zurverfügungstellen einer Turnhalle zählt nicht zu den Pflichtaufgaben einer Gemeinde. Hier kann man sparen. Zählt ein Biathlonstadion zu den Pflichtaufgaben eines Landkreises? Wie kann es angehen, dass der Landkreis Millionen für so ein fragwürdiges Projekt raushaut, während die Landkreisgemeinden, die den Landkreis durch die Kreisumlage mitfinanzieren ihre Turnhallengebühren erhöhen müssen? Wie kann es sein, dass kein Bürgermeister kein Kreisrat, kein Landtagsabgeordneter, kein ehemaliges Mitglied der Bayerischen Staatsregierung, kein Bundestagabgeordneter sich die Mühe macht hier mal genauer hinzuschauen?
Leute, sollte die Politik diesen Irrsinn nicht stoppen, müssen wir die Politik stoppen. Spätestens bei der Kommunalwahl 2020 haben wir die Gelegenheit dazu.

Herbert Hackl , Zwiesel “

Skateboard- und Longboardkurse Pfingstferien 2019

Montag, Mai 20th, 2019

Das beste Mittel gegen den Ferienblues –  ein Skate- oder Longboardkurs bei Tommy Dötsch. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, Kiddie oder Erwachsener, Tommy schneidet sein Lehrprogramm individuell auf jeden zu.
Der Spaß an der Bewegung steht im Vordergrund – Fördern statt zu Überfordern lautet seine Devise.

Skateboard:
Dienstag,  11.06.19 / 18.06.19

Donnerstag, 13.06.2019

Mittwoch, 19.06.19
Teilnehmerzahl: 3 -10 Personen
Kosten: 25€ p.P / Kurstag
Wo: Skatepark Zwiesel (Lohmannmühlweg 60)
Uhrzeit: Jeweils von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr

Longboard:
Mittwoch, 12.06.19
Teilnehmerzahl: 2 – 5 Personen
Kosten: 30€ p.P / Kurstag
Wo: Talsperre Frauenau
Uhrzeit: Jeweils von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr

Bei Regen fällt der jeweilige  Kurs ins Wasser, ähh aus.

Anmeldung per Email an tommy.doetsch@web.de

Alle, die noch kein eigenes Skateboard oder Longboard haben können sich bei uns im Shop das passende Leihboard mit Helm und Schützern ausleihen. Kostet € 10,00 / Tag

Skateboard- und Longboardkurse Osterferien 2019

Donnerstag, April 4th, 2019

Pünktlich zu den Osterferien startet Tommy Dötsch wieder mit seinen Skate- und Longboardkursen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, Kiddie oder Erwachsener, Tommy schneidet sein Lehrprogramm individuell auf jeden zu.
Der Spaß an der Bewegung steht im Vordergrund – Fördern statt zu Überfordern lautet seine Devise.

Skateboard:
Dienstag,16.04.19 / 23.04.19
Donnerstag, 18.04.19 / 25.04.19
Teilnehmertzahl: 3 -10 Personen
Kosten: 25€ p.P / Kurstag
Wo: Skatepark Zwiesel (Lohmannmühlweg 60)
Uhrzeit: Jeweils von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Longboard:
Mittwoch, 17.04.19 / 24.04.19
Teilnehmerzahl: 2 – 5 Personen
Kosten: 30€ p.P / Kurstag
Wo: Talsperre Frauenau
Uhrzeit: Jeweils von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Bei Regen entfällt der jeweilige Kurs

Anmeldung per Email an tommy.doetsch@web.de

Für alle, die noch kein eigenes Skateboard oder Longboard haben wir im Shop das passende Leihboard mit Helm und Schützern.

Talwärts Snow Never Sucks Hoodie

Samstag, Februar 2nd, 2019

Nachschub! Es gibt wieder „snow never sucks “ Hoodies. Diesmal in der Farbkombinationen grey heather / black ,

Größe S – XXL,  Preis € 37,95

Herzlichen Dank an TORO Design in Deggendorf für die Prints. Schnell, unkompliziert und zuverlässig – wie immer halt.

LIGHT Bondedfleece Special

Dienstag, Dezember 18th, 2018

LIGHT Bondedfleece Special!
Innen warmes Fleece, außen weiches Nylonmaterial, dass sich nicht mit Wasser vollsaugt wie Baumwolle = das optimale Material für einen Snowhoody. Das ganze garniert mit einem Frontzipper ergibt einen tollen Ziphoody für alle Aktivitäten im Schnee oder einfach nur als Freizeitjacke. Die Light Bondedfleece Hoodies gibt‘ s im Talwärts Shop für € 59.95 statt € 89.95 (UVPE)
Das Angebot gilt nur solange Vorrat reicht!

Patrick Switzer vs. Renault Megane R.S.

Montag, November 26th, 2018

Longboarding is dead? Schaut nicht danach aus. Renault setzt bei der weltweiten Werbekampagne für den neuen Renault Megane R.S. auf Skateboard – Downhill Weltmeister Patrick Switzer als Testimonial.

Gedreht wurde der Spot auf der Jebel Jais Bergstrasse im Emirat Ras Al Kaimah – max. 20,6% Gefälle / 46 Kurven. Patrick Switzer erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 107 km/h.

Ein wirklich toll gemachtes Commercial mit beeindruckenden Fahrszenen. Wer schon mal einen Renault Megane R.S gefahren ist weiß, dass der Spot auch in sich stimmig ist. Der Megane R.S ist auf kurvigen Landstrassen eine Macht.

Ach ja, bevor ich`s vergesse. Hey Kids, don`t try this at home.

#patrickswitzer #skateboarddownhill #renaultsport #renaultmeganers# #meganers

Boards und Kekse mit BuddyBuddy Snowboards

Mittwoch, November 7th, 2018

Nicht vergessen:

Boards & Kekse am kommenden Samstag bei und im Shop in Theresienthal.

special guest: Rainer Sölch – Sales Rep bei BuddyBuddy Snowboards. Er steht euch den ganzen

Nachmittag für eure Fragen zu BuddyBuddy Snowboards und der patentierten AnchorCore

Technology zur Verfügung.

#boardsundkekse #buddybuddysnowboards #anchorcoretechnology #talwaerts #MonsterEnergy

Was hat Halloween mit Boards & Kekse zu tun? Eigentlich nichts. Wir nehmen nur den Hype mit

Mittwoch, Oktober 31st, 2018

Halloween ist angesagt. Auch wenn wir dem Grusel – Karneval eher skeptisch gegenüberstehen – denkt mal nach, wenn sich jemand wie Heidi Klum in sowas voll reinhängt, dann ist an der Sache doch was faul – nehmen wir den Hype halt einfach mit.
Ihr wollt schaurige Bildchen, könnt ihr haben.

Total sinnbefreit ist dieser Bloq – Beitrag aber nicht.  Enthält er doch einen Hinweis auf unsere nächste  BOARDS & KEKSE Veranstaltung am 10. November 2018 in unserem Shop in Theresienthal.

Dieses Mal geht`s ums Thema Snowboarden. Logisch, der Winter steht bevor. Als Specialguest dürfen wir Rainer Sölch, Sales Rep bei   BuddyBuddy Snowboards begrüßen.
Er wird euch ab 14 Uhr alle Fragen zu BuddyBuddy Snowboards und die Anchorcore Technologie beantworten. Ist echt ein interessantes Thema. Sollte man sich als Snowboardmaniac nicht entgehen lassen. Aber auch für alle Freizeit – Snowboarder, Neugierige oder Keksejunkies ist Boards & Kekse interessant. Neues zu erfahren, Szene – Meet and Greet und natürlich Kekse – das ist Boards & Kekse. Richtig rund wir die ganze Sache durch den Support von MONSTER Energy.  Für „drinks for free“ ist somit gesorgt.

Der Eintritt ist frei, die Kekse auch.

#boardsundkekse #talwaerts #MonsterEnergy

Boards und Kekse – 22. September 2018

Dienstag, September 18th, 2018

Boards & Kekse is back!

Boards und Kekse ist der Titel für unsere kleinen aber feinen Shop – Events. Boards testen, Videos kucken, Kekse knabbern, Boardsport – Smalltalk und nette Leute treffen. Das ist Boards + Kekse.
Am 22. September 2018 liegt der Themenschwerpunkt auf Longboarden / Skateboarden.
Von 14 – 18 Uhr könnt ihr am Parkplatz neben dem Schloss Theresienthal verschiedene Longboards testen. Für Anfänger gibt`s ein kostenloses Longboardworkshop mit Tommy Dötsch von 360activity. Tommy vermittelt euch nicht nur Tipps für den Einstieg in den Longboardsport , er gibt euch auch einen Einblick in sein Longboard- / Skateboardschulungskonzept. Mit seiner Firma 360activity bietet er in unserer Region seit August Kurse und Workshops in vielen Funsportarten an. Ob Skateboarden, Longboarden, Slackline, Freeski und, und, und, Tommy analysiert in seinen Workshops eure Schächen und Bewegungsdefizite, erleutert euch die Fehler und erarbeitet mit euch gemeinsam die korrekten Bewegungsabläufe.
Kommt vorbei und schaut es euch an. Ihr werdet staunen was Tommy so alles drauf hat.

Craver Skateboards und BuddyBuddy Longboards stellen uns ein paar Testboards zur Verfügung. Ihr habt also Gelegenheit ein sehr interessantes Achskonzept und eine geniale Boardskonstruktion kennen zu lernen und zu testen.

Kekse gibt`s natürlich auch – und Boardsportfilmchen – und nette Leute.

Sollte es regnen, fallen Longboardtest und -workshop leider aus. Den Keksen ist der Regen egal. Die Veranstaltung findet dann halt nur im Shop statt.

Eingeladen ist jeder Boardsportinteressierte, egal ob Nerd oder Anfänger. Der Eintritt ist frei. Alterbeschränkung gibt`s keine.
Für ausreichend Kekse ist gesorgt. Wir freuen uns aber auch über mitgebrachte selbstgebackene Kekse, Muffins usw. .

Boards + Kekse wird von uns organisiert und finanziert. Wir erhalten weder Unterstützung von der Stadt oder dem Landkreis noch anderweitige staatliche Zuschüsse. Das will ich im Angesicht der Tatsache, dass der Landkreis Regen jedes Jahr € 150.000,00 nur für den Unterhalt des Biathlonstadions verbrennt nur mal erwähnt haben.

Die Veranstaltung ist 100% Trachten- und Folklorefrei und somit auch für alle Humptäterää – Allergiker geeignet.

Minderjährige benötigen für den Longboardtest bzw. den Workshop eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Einfach eine Nachricht an info@talwaerts.de und das Formular kommt als pdf.

Save the date and keep the world rolling!

Skateboard- und Longboardkurse im September 2018

Donnerstag, September 6th, 2018
 
 
 
Die große Hitze ist vorbei. Der Indiansummer steht bevor. Optimale Bedingungen zum Skateboarden. Unsere Skate- und Longboardkurse gehen deshalb auch im September weiter.
 
Am Mittwoch, 12. September 2018 starten wir mal was neues:
einen Abend – Longboardkurs von 18.00 – 20.00 für Einsteiger am Fuß der Trinkwassertalsperre Frauenau. Der Workshop richtet sich vor allem an Berufstätige, die Lust haben Asphaltsurfen unter professioneller Anleitung auszuprobieren. Wie immer steht euch auch bei diesem Kurs Tommy Dötsch mit seinem pädagogischen Wissen zur Seite. Wer noch kein Longboard, kann sich bei uns im Shop eins ausleihen. Wir haben über 20 verschiedene Test- / Leihlongboards in unserem Testpool, da ist für jeden das richtige dabei.
 
Am 15. September 2018 von 10.00 – 12.00 findet dann wieder ein Skateboard – Workshop für alle Könnensstufen am Skatepark in Zwiesel statt.
Anmeldung und mehr Infos wie gehabt unter tommy.doetsch@web.de , info@talwaerts.de oder ihr wählt die 09922 8036440.
 
P.S.
 
Nicht vergessen! 22.09.2018 BOARDS & KEKSE bei uns im TALWÄRTS Shop und auf dem Parkplatz vorm dem Schloß Theresienthal.
Longboards testen, von Tommy sich ein paar Tipps holen und ne Menge coole Leute treffen – das ist Boards & Kekse.
 
Und das alles „for free“ ! SAVE THE DATE!
 
#skateboardkurse #tommydoetsch #360activity #talwärts #boardsundkekse #wekeepyourolling