Happy Valentines Day

Februar 14th, 2018

Feelgood Tuesday

Februar 8th, 2018

Kein Rennen, kein Event, kein Workshop, keine Party – nur Spaß am Snowboarden. Spaß haben im Schnee. Auf dem Board. Mit Gleichgesinnten
Ob Carver, Racer, Seitwärtsrutscher, Anfänger oder Crack, jeder Snowboarder ist willkommen. Gemeinsam Boarden, Erfahrungen austauschen, Small Talk und mit einem guten Gefühl nach Hause fahren – das ist Feelgood Tuesday.

Also runter von der Couch. Der Winter ist in unseren Breiten mittlerweile ziemlich überschaubar, da sollte man jede Gelegenheit zum Snowboarden nutzen.

#talwaerts #feelgoodtuesday #snowneversucks #holyfreedom

Rossignol Black OPS

Februar 5th, 2018

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Das brandneue Rossignol Black OPS 156 ist heute eingetroffen. Es wurde unter Federführung von Xavier de le Rue entwickelt. Nachdem Rossignol Snowboards über viele Jahre hinweg viele Boards mit der besitzt keine Magtek – Kante ausgestattet hat, ist das black OPS eine Neuentwicklung ohne der Wellenkante. Der Kern wiederum besitzt die neueste Entwicklungsstufe des Lite Frame Systems. Das pechschwarze Brett gibt’s momentan nur in einer Länge und in sehr geringer Stückzahl (30 Stück in Deutschland). Eins von den 30 steht im Shop als Testboard.

#rossignolsnowboards #blackops #talwärts #snowneversucks

ISPO News 2018 Teil 2

Januar 31st, 2018

Einer der ersten Messestände, die ich gestern besucht habe war NORTHWAVE / DRAKE. Auch hier zeigte sich der allgemeine Trend zur Kostenreduzierung durch weniger Standfläche. Aber kein Problem. Boots und Bindungen waren übersichtlich präsentiert. Die Neuerungen an den einzelnen Produkten wurden ausführlich und kompetent erklärt. Das hat gepasst.
Auffälligste Neuerung ist das überarbeitete Schnürsystem der Northwave Softboots. Die Umlenkrollen des Super Lace Systems wurden deutlich verkleinert. Die Höhe des Fußbereichs der Boots wird dadurch reduziert und die Funktion der Schnürung optimiert. Die Seile liegen etwas näher an der Zunge und die Versteifung der Bootoberseite durch die eingenähten Rollenkörper wird vermindert. Die Boots geben dem Fuß dadurch noch mehr Halt. Auch die Innenschuhe wurden überarbeitet. Die anatomische Ausgestaltung des Knöchel- und Fersenbereichs wurde weiter verfeinert um die Fersenarretierung zu verbessern. Wer bereits einen Northwave Dekade oder Legend sein eigen nennt weiß, daß hier die Luft für Verbesserung schon dünn ist. Die Passform der Boots ist ja bereits hervorragend. Doch die Nothwave Produktentwickler haben sich nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht und tatsächlich die Performance der Snowboardboots noch einmal deutlich steigern können. Der Northwave Freedom bekommt ab der Saison 2018/19 ebenfalls den hochwertigen Innenschuh. Er rückt damit von seiner Wertigkeit deutlich nach oben. Leider auch sein Preis. € 199,95 sind nächste Saison für den Freedom fällig. Der Dekade SL liegt bei € 269,95, der Domain bei € 309,95. Ne Menge Kohle, andererseits liegen die Topmodelle der Mitbewerber häufig schon deutlich über € 400,00.
Zurückhaltender als bei der Preisentwicklung geht es bei den Farben zu. Dunklere, erdige Farbtöne dominieren.

Bei den DRAKE Bindungen bleibt bis auf die Colourways alles beim alten. Die letzte grosse Überarbeitung / Neukonstruktion der Drake Bindungen liegt ja erst 2 Jahre zurück.

Teil 3 der IPSO News 2018 folgt morgen. Da geht`s dann um Rossignol Snowboards und ein neues Board, schwarz, sehr selten und ziemlich scharf.

Haltet euch schräg.

ISPO News 2018 Teil 1

Januar 30th, 2018

Mein ISPO – Tag ist rum. Hab`s leider nicht geschafft im Laufe des Tages ein paar Fotos und Infos zu posten. Zu viele Infos, zuviele Eindrücke und zu viele Gespräche. Aber ich hab` einige Fotos gemacht und mein Notizblock ist voll mit News und Fakten. Die findet ihr alle in den nächsten Tagen hier auf der Talwärts – Website und auf der Talwärts facebook – Seite.

Heute gibt`s nur eine kleine Zusammenfassung und ein paar Gedanken zur ISPO und zum Snowboarden im allgemeinen. Ich besuche die ISPO nun schon seit 30 Jahren und hab` einiges gesehen. Nicht alles hat mir gefallen. Zu groß war der Jahrmarkt der Eitelkeiten, zu krass die Typen, die sich in den Messehallen herumgetrieben haben. Ich hatte oft den Eindruck je bombastischer die Show, je größer der Messestand, umso höher der Anteil an Vollpfosten unter den Leuten die sich darin tummelten.

Heute war manches anders. Die Messe war gut besucht. Ich war schon überrascht, als ich ins Parkhaus am Messegelände fuhr. Soweit oben mußte ich an einem Messe – Dienstag noch nie parken. Es war tatsächlich einiges los in den einzelnen Hallen, aber kein Gedränge, keine Hektik. Professionelle Geschäftigkeit beschreibt das ganze wohl am besten. Die Messestände waren nicht mehr so auf Show getrimmt. Keine marktschreierischen Liveshows, kein Getöse. Ich hatte seit langem keine so interessanten und informativen Gespräche mehr. Und das nicht nur bei ein oder zwei Brands, sondern eigentlich durch die Bank. Ausnahme: die Longboard Ecke. Leute, werdet endlich erwachsen. „You can`t carry a bag of cool to the bank.“ , das hat vor vielen Jahren ein Manager einer amerikanischen Skateschuh – Marke zu mir gesagt. Wahre Worte.
Junger Mann an der Longboard – Embassy Theke: Wenn dir jemand eine Visitenkarte in die Hand drückt, dann lautet eine mögliche Antwort „Danke, was kann ich für sie tun?“ – Dein „Ja und?!“ ist keine Option. Kann ja sein, dass ich dich bei deinem Pläuschchen mit den beiden Mädels gestört habe. Aber die ISPO bietet halt nur knapp 40 Stunden um Business zu machen. Da müssen deine Bemühungen eine Beischlafgelegenheit für die kommende Nacht klar zu machen einfach hinten anstehen.

Die Snowboardbranche war bis vor ein paar Jahren ähnlich drauf. Heute habe ich zum erstenmal den Satz gehört „Die Industrie hat da bestimmt auch einige Fehler gemacht“ (Danke, Andi) Zu den Fehlern gehört auf alle Fälle dieser ganze Freestyle- / Parkpillepalle, der dazu geführt hat, dass Snowboarden nur mehr als Freizeitbeschäftigung für Kids und Youngster wahrgenommen wurde. Die Ski – Industrie hat`s gefreut. Viele Snowboarder der ersten Stunde sind auf Ski umgestiegen.
Mittlerweile ist die Zahl der verkauften Snowboards im Vergleich zu den Boomjahren um mehr als 70% zurückgegangen. Konsolidierung ist da wohl das falsche Wort. Erdrutsch trifft schon eher zu. Eine unschöne Situation, die aber Positives bewirkt. Sie zwingt zur Veränderung. Ein Umdenken findet statt. Man besinnt sich wieder an die Anfänge des Snowboardens und den ersten großen Aufschwung Anfang der 90 er Jahre. Zu dieser Zeit waren die Snowboarder hauptsächlich auf oder neben der Piste unterwegs. Es wurde ganz normal gefahren bzw. gecarved und nur sehr wenig herumgesprungen. Ich habe diese Zeit selbst miterlebt. So locker und spassig war Snowboarden nie wieder. Genau diese Zeit hat mich und den Laden geprägt. Carven ist quasi die DNA des Shops und Carven is the next big thing im Snowboarden!
Vielleicht war das der Grund, warum die ISPO heute für mich so entspannt war. Es war ein Heimspiel.

Lange Rede, kurze Zusammenfassung:
ISPO war toll – Carven kommt ganz stark – Snowboarden ist nicht tot – Freeski schon

Den nächsten Teil gibt`s morgen.

Haltet euch schräg!

Talwärts Liftcheck Skilift Rabenstein

Januar 22nd, 2018

Jahr für Jahr nahm ich es mir vor, aber irgendwie wurde nie was draus – aus dem TALWÄRTS LIFTCHECK = alle kleineren Lift in der Region ansteuern, ne Runde Boarden und eine kleine Review schreiben.
Am World Snowboardday 2018 war`s dann doch soweit. Boards, Boots und sonstigen Krimskrams in den Kofferraum und ab zum Lift checken. Die Wahl fiel spontan auf den Skilift Lohwaldhäng zwischen Ludwigsthal und Lindbergmühle.

Erste Überraschung: die Lohwaldhäng ließ mich hängen. Der Lift war zu.
Eine Alternative mußte her. Die fand sich nicht weit entfernt in Rabenstein. Das kleine Bergdorf liegt etwas oberhalb von Zwiesel. Der Lift war in Betrieb und meine Laune besserte sich schlagartig.

Zweite Überaschung: keiner da. Zumindest auf dem Hang. Eine einzige Spur auf der sauber präparierten Piste. Kein Anstehen, kein Aufpassen beim Carven. Wo keiner ist, kann mich auch keiner von hinten abräumen. Wie geil ist das denn.
Ab zum Lifthäuschen, Karte kaufen.  Leichte Irritation ob der Frage ob ich den Mitglied sei. Der Lift wird vom Wintersportverein Rabenstein betrieben. Vereins – Mitglieder bekommen die Liftkarte billiger. Wobei billiger geht`s ja kaum noch. Ich hab` als Nichtmitglied € 6,00 für die Halbtageskarte bezahlt. Das ist schon sehr günstig. 4 Stunden Snowboarden für € 6,00. WSV Rabenstein Mitglieder zahlen € 4,00. Die Piste sauber präpariert, die Liftspur top, rings um mich herum Winterwonderland. Das alles für € 1,50 / Stunde. Ok, die Piste ist mit 350m nicht allzu lang und der Lift ist ein Seilumlauflift, aber bei € 1,50 / Stunde darf keiner meckern?

Ich hatte 3 Stunden lang einen Mörderspaß. Der Hang war toll präpariert und hatte richtig Grip. Im Laufe des Nachmittags kamen noch ein paar Ski – Kiddies, die sind neben dem Lift immer durch den Wald gesaust. Am Pistenrand haben sich ein Snowboarder und ein Skifahrer nen Kicker geschaufelt. Für mich war das heute eine Reise in die Vergangenheit. Genau unter diesen Bedingung habe ich vor über 30 Jahren Snowboarden gelernt. Ein kleiner Lift, eine kurze Piste ein Snowboard und ich. Kein Apresski – Halligalli, kein Kabinenbahn – Luxus, kein Sessellift – Komfort. Lange habe ich Snowboarden nicht mehr so pur und unverfälscht erlebt. Der Skilift und die Piste in Rabenstein sind auf`s nötigste reduziert. Aber braucht es wirklich mehr um ein paar tolle Stunden im Schnee zu verbringen?

Weil wir gerade von Stunden sprechen. Am Lifthäuschen hängt eine Uhr. So um 13.20 bin ich das erste Mal mit dem Lift hochgefahren. Irgendwann fiel mein Blick auf die Uhr an der Außenwand des Liftstüberls. Halb Drei. Verdammt die Zeit verfliegt heute aber schnell. Hoch mit dem Lift, runter. Hoch mit dem Lift, runter … . Zwischen all dem rauf und runter ein Blick auf die Uhr. Halb Drei. Geil, erst halb Drei. Da hab` ich ja noch voll viel Zeit. Hoch mit dem Lift, runter. Hoch mit dem Lift, runter. Hoch mit … . Blick auf die Uhr. Halb Drei. Verdammt, ich bin total fertig. Das kann nicht sein. Blick auf`s Handy. Kurz vor Vier. Ich war so gestoked, dass ich nicht gemerkt habe, dass die Uhr stand.

Fazit: Der Skilift Rabenstein ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Piste und Lift sind gepflegt. Zufahrt und Parkplatz gut geräumt. Die Liftbetreiber sind freundlich und zuvorkommend. Nur der kleine Liftboy sollte bei der Arbeit etwas weniger fluchen. Das Gefälle der Piste ist nicht allzu steil, aber man wird schnell genug um saubere Carves ziehen zu können. Vom Liftausstieg bis zur Piste sind`s ein paar Meter. Wer ein schlecht gewachstes Board hat muß ein wenig pushen. Beim Zugang zum Lift geht`s etwas hoch. Muß man halt auch etwas mit dem hinteren Bein nachhelfen. Das könnte bei eisigeren Schneebedingungen etwas mühsam werden. Eine nette, kleine Hütte mit Bewirtung ist vorhanden. Im Außenbereich sieht es etwas mager aus. Kaum Sitzgelegenheiten. Keine Schneebar usw. .
Ist jetzt für mich persönlich nicht so wichtig. Im Hinblick auf die, durch die östereichischen Skigebiete gesetzten Standards sind diese Dinge aber Pflicht. Der Bayerische Wald vermarktet sich als Wintersportregion und muß sich somit an den Benchmarks der Mitbewerber orientieren. Das im Woid allgegenwärtige „daugt scho“ bringt niemand weiter.
Zu diesen must haves gehört auch ein Snowpark. Ein Skilift / Skigebiet ohne Snowpark für Freeskier und Snowboarder ist nicht mehr zeitgemäß. In der Bewertung ergibt deshalb ein fehlender bzw. unprofessioneller Snowpark immer den Abzug eines Liftbügels.
Bei einem kleinen Skilift wie in Rabenstein erwartet niemand eine perfekte Kickerline oder einen Funpark mit einem dutzend Ostacles. Aber für 1 – 2 Boxen wäre durchaus Platz.

Der Skilift Rabenstein bietet trotzdem ein hervorragendes Preis- / Leistungsverhältnis. Eine klare Empfehlung für alle die mal schnell ein paar Stunden Wintersport betreiben wollen und auf alpenländische Apresski – Folkore verzichten können.

Liftcheck Ergebnis: 3,5 von 5 Liftbügeln ( =noch gut, aber es gibt auch noch Luft nach oben)

Zum Abschluß noch die Öffnungszeiten:

Freitag: 13.00 – 21.00 (ab 18 Uhr Flutlicht)
Samstag: 13.00 – 17.00
Sonntag: 13.00 – 17.00
Für Gruppen und Kurse öffnet der Lift nach Absprache auch an anderen Tagen.

und die Liftkartenpreise:

Halbtageskarten (13.00 – 17.00):

Nichtmitglieder Schüler / Jugendliche € 5,00 Erwachsene € 6,00

Flutlicht (Freitag 18.00 – 21.00) € 3,00

Der Talwärts Liftcheck ist weder objektiv noch wissenschaftlich fundiert. Es geht nicht um ISO – konforme Erbsenzählerei, sondern um meinen subjektiven Eindruck von einem Lift / Skigebiet. Bin in den letzten 30 Jahren doch viel rumgekommen. Hab` einiges gesehen und erlebt. Diese Erfahrungen sind die Grundlage des Checks. Bin ich gestoked gibt`s viele Liftbügel.
5 Liftbügel = Stoke im Überfluß / 0 Liftbügel = kannste dir sparen

Das war`s dann auch schon mit dem ersten Talwärts Liftcheck.
Für Kritik und Anregungen bin ich immer offen. Schreibt mir eine Email oder ruft mich an.
Wenn`s euch gefallen hat, schaut einfach öfters auf der Talwärts Website vorbei oder abonniert die Talwärts Facebook – Seite.

snow never sucks

Herbert Hackl

Light Board Corp Bondedfleece Ziphoodie

Januar 13th, 2018

Wieder eingetroffen. Bondedfleece Ziphoodies von Light. Innen warm durch Polyesterfleece, außen wind- und wasserabweisend durch elastisches Polyester – Obermaterial. Stylisches Teil zum Boarden im Frühjahr, als Layer unter die Snowboardjacke für die kalten Tage oder einfach als Freizeitjacke zum lässigen Preis von € 79,95

Gibt`s in den Größen S – XL

Stokedmagazin Ausgabe 21

Januar 11th, 2018

Das neue STOKEDMAGAZIN – formely know as 40inch – ist heute eingetroffen. Auch die Winterausgabe ist prall gefüllt mit Infos, Fakten und Geschichten rund um das Thema Longboarden, während der Preis diesesmal mit € 3,00 eher mager ausfällt.

Forvert Rucksäcke eingetroffen

November 27th, 2017

Heute sind `ne Menge neue Forvert Rucksäcke eingetroffen. Alle mit Boardcatcher für Snowboards und Skateboards. Ein optimales Weihnachtsgeschenk für jeden Boardsportfreak.

Kirschie Ule Richie Show Rail to go Session

November 25th, 2017

Snowrecycling Session Nr. 2

Die Kirschie Ule Richie Show war wieder mit Autoanhänger und ihrem Rail to go unterwegs. Dieses Mal landeten die Überreste der Eisflächen – Präparation der Regener Eishalle im Park beim Regener Parkhaus. Wie man sieht, braucht man nicht viel um mit einem Snowboard Spaß zu haben.

Use your brain, move your ass, phone your buddies, grab your board, look for snow and have fun!

#snowneversucks #kirschieulerichieshow #talwaerts #schlussmitdemfolkloreterror